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		<title>RSS-Feed der Veranstaltungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ausstellung: Helden - ein neuer Blick auf die Kunst Afrikas</title>
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			<description>Museum Rietberg, Zürich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ausstellung im Überblick<br /><br />Künstler in West- und Zentralafrika schufen über Jahrhunderte Bildnisse von verehrten Monarchinnen und Monarchen, Kriegshelden und Staatsgründern, um sie so für die Nachwelt zu erhalten. Als einzigartige Zeitzeugen dokumentieren diese Kunstwerke aus dem 12. bis 19. Jahrhundert ganze Generationen führender Persönlichkeiten, die Afrikas vorkoloniale Vergangenheit prägten.<br /><br />Bis zu lebensgrosse Figuren bevölkern die grosszügig inszenierte Ausstellung: Naturalistische Benin-Bronzen und Ife-Terrakotten aus Nigeria, expressive Porträtköpfe der Akan von der Elfenbeinküste und aus Ghana, Holzfiguren der Bangwa und Kom des Kameruner Graslandes, Fürstenfiguren der Chokwe aus Angola und Sambia sowie die geschnitzten Helden der Luluwa, Hemba und Kuba aus der Demokratischen Republik Kongo zeigen die ungeheure Vielfalt der afrikanischen Kunst. Ein besonderes Highlight bildet eine Gruppe von zwanzig Hemba-Figuren.<br /><br />Helden ist die erste Gesamtschau einzigartiger Skulpturen, die die frühe Geschichte Afrikas sichtbar macht. Die Kunstwerke stammen unter anderem aus dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Musée du quai Branly in Paris, dem Königlichen Museum für Zentralafrika in Tervuren, Belgien sowie aus internationalen Privatsammlungen.<br /><br />Eine Ausstellung des Metropolitan Museum of Art, New York
<h3>Ort</h3>
Museum Rietberg<br />Gablerstrasse 15<br />8002 Zürich
<link http://www.rietberg.ch/de-ch/ausstellungen/helden.aspx _blank _blank>Link</link>]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ausstellung: Afrika mit eigenen Augen. Vom Erforschen und Erträumen eines Kontinents</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5787&#38;cHash=a67d1e0462b071199658f7dc7a88cdae</link>
			<description>Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, Baden-Baden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab Samstag, den 17. März 2012 ist im Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts die Ausstellung „Afrika mit eigenen Augen. Vom Erforschen und Erträumen eines Kontinents“ zu sehen. Die Ausstellung bietet einen anderen Blick auf die Begegnung mit Afrika im 19. Jahrhundert. Zu sehen sind afrikanische Kult- und Alltagsgegenstände aus den Sammlungen Reinhard Klimmt, Saarbrücken, dem Morat-Institut, Freiburg, und Dr. Kusch, Baden-Baden. Den eindrucksvollen Skulpturen, Türen, Masken und Musikinstrumenten werden die Umstände der kulturgeschichtlichen und ästhetischen Entdeckung Afrikas im 19. Jahrhundert gegenübergestellt. So zeigt die Ausstellung hervorragende afrikanische Objekte aus profilierten Sammlungen und fragt zugleich, wie und wodurch die Kultobjekte aus dem Schwarzen Kontinent in begehrte europäische Kunstobjekte umgewandelt wurden. Waren Kultobjekte oft auch oder einzig deshalb wirksam, weil sie im Dunkeln oder verhüllt ihre religiöse Kraft entfalteten, musste das Ausstellungs- und Sammlungsobjekt prinzipiell sichtbar sein. Was im Kult nur absoluten Wert haben konnte, erhielt in Europa einen Auktions- oder Versicherungswert. Aus dieser folgenreichen Umformung ergibt sich heute die intensiv emotionale Echtheitsdebatte im Handel mit afrikanischen Objekten, wobei die Motivation zur Fälschung letztlich vom europäischen Handel in das afrikanische Handwerk eingeführt wurde.<br /><br />Die Ausstellung widmet sich dem Dialogischen, auch wo dies mitunter zunächst gar nicht beabsichtigt worden war. Oft entwickelte sich, was als klarer militärischer bzw. missionarischer Auftrag oder objektiv wissenschaftliche Erkundung begann, zum vielschichtigen Austausch. Einen deutschen Offizier wie Hans Paasche ließ seine Ostafrikaerfahrung zum entschiedenen Kriegsgegner und Frauenrechtler werden. Der Kunsthistoriker Carl Einstein relativierte 500 Jahre abendländische Kunstgeschichte am Maßstab der afrikanischen Plastik. Abseits der gut erforschten und zu Recht vielfach kritisierten europäischen Kolonial- und Militärgeschichte in Afrika widmet sich die Ausstellung den weniger feindlichen Begegnungen zwischen Europa und Afrika, die stets auch weniger eindeutig, dafür fruchtbarer und oft voller produktiver Missverständnisse waren. Afrika mit eigenen Augen: Es waren immer die jeweils eigenen Augen vieler verschiedener Beteiligter, die hinter dem isolierten Einheitsanspruch des objektiven Erforschens das subjektive Erträumen als vielfältige und nicht vorhersagbare Energie in der Begegnung Europas mit Afrika wirksam werden ließen.<br /><br /><b>Ort: </b><br />Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts<br />Lichtentaler Allee 8<br />D-76530 Baden-Baden<br /><br /><b>Info: </b><br /><link http://www.museum.la8.de>www.museum.la8.de</link>]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ausstellung: Schwebend - von der Leichtigkeit des Steins</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6184&#38;cHash=021c1ab1752272e264b4df27d10940a5</link>
			<description>Kinetische Skulpturen von Justin Fiske im Dialog mit dem Museum der Kulturen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Einladung des Museums der Kulturen wird der Künstler Justin Fiske (Südafrika) das neue Dachgeschoss spielerisch und poetisch in einen Raum der Reflexionen verwandeln. Mit tausenden im Rhein gesammelten Kieselsteinen kreiert er komplexe in ihrer Mechanik einfache Installationen, die von den Besuchenden in Bewegung gesetzt werden können. In der Ausstellung treten diese filigranen Kieselsteinformationen mit der Architektur von Herzog &amp; de Meuron und mit ausgewählten Objekten des Museums der Kulturen in einen sinnlichen Dialog über das menschliche Werden, Sein und Vergehen.<br /><br /><b>Ort/Venue: </b>Museum der Kulturen, Münsterplatz 20, 4051 Basel<br /><b>Öffnungszeiten:</b> Di - So: 10:00 - 17.00 Uhr, Mo: geschlossen<br /><b>Info:</b> +41 61 266 56 00, <link info@mkb.ch>info@mkb.ch</link> / <link http://www.mkb.ch>www.mkb.ch</link> / <link http://www.justinfiske.com>www.justinfiske.com</link> ]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>JAZZ MOVES</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6310&#38;cHash=6a06706d02f6e96eb74abc47d2de7a51</link>
			<description>Konzert im Museum der Kulturen Basel</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit <b>Cedric Gschwind</b> (Tenorsaxophon) und <b>Martin Wyss</b> (Bass)
<b>Ort</b><br />Museum der Kulturen Basel<br />Münsterplatz 20<br />4051 Basel<b><br />Datum/Zeit</b><br />1.Mai 2012<br />12:30-13:00
Das Konzert ist Teil der Veranstaltungsreihe<b> JAZZ MOVES</b> im Museum der Kulturen Basel.<br />Jeden  Dienstag vom 01. Mai 2012 – 10. Juli 2012. über Mittag fordert ein  Jazzduo die Ausstellung &quot;Schwebend - Von der Leichtigkeit des Steins&quot;  musikalisch heraus und bringt Visuelles und Hörbares in harmonischen  Einklang.<br />Die Veranstaltungsreihe erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien Basel (ZSAB).<br /><br />Für Musikliebhaber ist ein Spezialabo zu allen 11 Auftritten für CHF 30.- erhältlich.
<b>weitere Infos:</b> <link http://www.mkb.ch/de/1-1-programm/events/2012/Jazz-Moves.html?focusId=evt_4795fa1f-db92-43e0-b6f7-b52da8be60c1 _blank>www.mkb.ch</link>
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			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Concert: Marcus Wyatt presents ZAR</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6387&#38;cHash=65e6e5c25b8a557deaefa11439b71122</link>
			<description>Konzert im Rahmen der Residency des südafrikanischen Trompeters am the bird's eye jazz club</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Line-up:<br /></b>Marcus Wyatt: trumpet/flugelhorn<br />Domenic Landolf: tenor sax/bass clarinet,<br />Banz Oester: bass<br />Dominic Egli: drums<br /><br />«ZAR» ist Marcus Wyatts erstes Quartett Album. Die Musik lotet den Raum zwischen den anderen in Basel präsentierten Projekten «Africans in Space», «Blue Notes Tribute» und «Language 12» aus. Ein eher traditioneller südafrikanischer Sound kombiniert mit einem zeitgemässen Zugang zu Groove und Improvisation. Sound und Klangfarbe stehen im Zentrum, wobei elektronische Elemente subtil und doch effektiv eingesetzt werden. Musik, die für ein südafrikanisches Quartett typisch ist aber mit einem Twist versehen wird. Das Tenorsaxophon, das hier das Piano ersetzt, verleiht dem Quartett einen sehr offenen und freien Sound.<br /><br /><b>Auftritte:<br /></b>Basel, the bird‘s eye jazz club: 16., 23., 30. Mai 2012, 20.30 Uhr
<b>Info:</b><br /><link http://www.birdseye.ch>www.birdseye.ch</link>, <link http://www.africanmusic.unibas.ch>www.africanmusic.unibas.ch</link> ]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spoken Word im PROGR Bern</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6180&#38;cHash=b8d8bcaea36363fc1b87ce29464807e9</link>
			<description>mit Chirikure Chirikure, Meena Kandasamy, Lebogang Mashile und Jurczok 1001</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Literatur der Spoken Word-Poeten und -Poetinnen geht auf die Bühne und ist nicht nur zwischen Buchdeckeln. Die DichterInnen sprechen über die Umstände, sie widersprechen, singen, schreien, rezitieren, klingen: Spoken Word – ein Zusammenspiel aus Poesie und Performance, im öentlichen Raum, weltweit verbreitet, der Musik und der mündlichen Tradition verwandt.<br /><br />Wir freuen uns, im PROGR Bern vier herausragende Persönlichkeiten aus drei Kontinenten präsentieren zu können:<br /><br /><b>... Chirikure Chirikure</b> (1962), mehrfach preisgekrönter Lyriker und Performer aus Zimbabwe, dessen oftmals musikalisch begleiteten und sich bei jedem Vortrag wandelnden Gedichte die orale Tradition seines Landes mit einer zeitgenössischen, regimekritischen Haltung verbinden. 2011 erschien ein dreisprachiger Gedichtband (Shona, Englisch, Deutsch) „Aussicht auf eigene Schatten“ (Wunderhorn Verlag).<br /><b><br />... Meena Kandasamy</b> (1984), indische Dichterin, Soziolinguistin, Übersetzerin und Aktivistin, die sich in ihrer Arbeit mit dem Kastensystem, den Rechten der Dalit Minderheit, linguistischer Identität und Feminismus auseinandersetzt. Von ihr sind zwei Gedichtbände erschienen: „Touch“ (2006), „Ms Militancy“ (2010).<br /><b><br />... Lebogang Mashile</b> (1979), Poetry Performerin, Schauspielerin, Moderatorin, Produzentin – kurz, eine „Ikone“ der zeitgenössischen südafrikanischen (Dicht-) Kunst, die in ihren preisgekrönten Werken die komplexen soziopolitischen Wandlungen in ihrer Heimat thematisiert. 2010 erschien ein zweisprachiger Gedichtband: „Töchter von morgen“ (Wunderhorn Verlag).<br /><b><br />... Jurczok 1001</b> (1974), Zürcher Spoken Word Pionier, ist Dichter, Sänger und MC in Personalunion. Mit Melinda Nadj Abonji gründete er 1998 ein Text-Musik-Duo mit Human Beatbox und Literatur, Rap und elektrischer Geige. Sein Soloprogramm „Spoken Beats“ ist eine Werkschau, die von den rhythmischen Anfängen über die gesprochenen, erzählten Texte bis hin zu den jüngeren Songs reicht, in denen auch das Unausgesprochene an Raum gewinnt.<br />Veranstaltung Englisch - Deutsch<br /><b><br />Ort: </b>Aula im PROGR_Zentrum für Kulturproduktion, Speichergasse 4, Bern<b><br />Eintritt:</b> CHF 18.- / 12.-<br /><b>Reservation und Auskünfte:</b> <link info@artlink.ch>info@artlink.ch</link>, 031 311 62 60<br /><b>Info:</b> <media 23894>Flyer</media><br /><br /><b>Weitere Termine:</b> 19./20. Mai: Solothurn (<link http://www.literatur.ch>www.literatur.ch</link>), 22. Mai: Rote Fabrik Zürich, mit Raphael Urweider<br /><br />Eine Veranstaltung von artlink, Büro für Kulturkooperation (<link http://www.artlink.ch>www.artlink.ch</link>) und der Gesellschaft für die Neuen Englischsprachigen Literaturen (GNEL) im Rahmen ihrer Jahrestagung „Post-Empire Imaginaries? Anglophone Literature, History and the Demise of Empires“(Universität Bern, 18.-20. Mai 2012) <link http://www.kas.unibe.ch/gnel2012.>http://www.kas.unibe.ch/gnel2012.</link>
]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tropical Night</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6325&#38;cHash=f74b7ce9e3628c0e576c681ee308e53d</link>
			<description>Music around Africa</description>
			<content:encoded><![CDATA[African music with guest DJs.<br /><br />From 9-10pm a crash course in Kizomba (Angola) is offered.<br /><br /><b>Venue: </b><br />Allegra-Club Basel<br />Aeschengraben 31<br />4051 Basel<br /><br /><b>Info: </b><br /><link http://www.allegra-club.ch/>www.allegra-club.ch</link> -&gt; The Allegra-Club celebrates its 12th anniversary on 24. and 25.05!

]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Concert: Marcus Wyatt presents Language 12</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6390&#38;cHash=2c72bc2eeb123d6fcb409e3368f0c5dc</link>
			<description>Konzert im Rahmen der Residency von Marcus Wyatt am the bird's eye jazz club</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Line-up:<br /></b>Marcus Wyatt: trumpet/flugelhorn/electronics<br />Siya Makuzeni: vocals/electronics<br />Afrika Mkhize: Fender Rhodes<br />Fabian Gisler: bass<br />Christian Niederer: drums
<link http://www.youtube.com/playlist?list=PL9B38EA4E3FB9F509&feature=plcp _blank>Language 12</link> ist ein neuer und ganz eigener Zugang zu südafrikanischem Jazz – ein schwer zu fassender, zukunftsgerichteter Sound mit Achtung für die Vergangenheit aber ohne Hemmung, Grenzen auszuloten und zu verschieben. Ein starker Groove trägt auf Loops basierende Ideen und Klanglandschaften, durchbrochen von einzigartiger Improvisation. Drum n Bass, Trip Hop, Rock und weitere Sounds, die das heutige Südafrika zu bieten hat, vermischen sich zu einem frischen, eigenständigen Sound, der sich schwer definieren lässt.<br />Die brilliante Sängerin Siya Makuzeni, die mit grossartiger Technik ihre Stimme rein akustisch aber auch elektronischen Effekten in noch unerschlossene Gebiete bewegt, ist ein weiterer Höhepunkt dieses Projekts. Auch Wyatt erweitert das Spektrum seines Instruments, dessen Klang er elektronisch zu ganz neuartigen Formen verwandelt. Die Kombination von Gesang und Horn in Melodie und Improvisation erscheint ganz natürlich und bietet eine erfrischende Alternative zum gewohnten Mix aus Trompete und Tenor Saxophon. Language 12 ist bewegend, warm, emotional – und gleichermassen eigenständig wie zugänglich.
<b>Auftritte:<br /></b>St. Gallen, Pfalzkeller, 18. Mai 2012, 20 Uhr<br />Basel, Museum der Kulturen 20. Mai 2012, 11 Uhr<br />Basel, the bird‘s eye jazz club, 25. und 26. Mai 2012, 20.30 Uhr<br />Basel, Roche’n’Jazz im Museum Tinguely: 25. Mai 2012, 16.00 Uhr]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Theater Basel: Afrikanisches Fieber</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6307&#38;cHash=08447ca99a0469a71344c692dcfa6dda</link>
			<description>Szenische Lesung nach Ryszard Kapuscinski</description>
			<content:encoded><![CDATA[Afrika: Noch immer der dunkle Kontinent, noch immer der Ort des  Fiebers? 40 Jahre lang war der polnische Journalist und Schriftsteller  Ryszard Kapuscinski dort unterwegs, und die chronische Krankheit, die er  in seinen wunderbaren Reisereportagen beschreibt, hat einen Namen:  «Afrikanisches Fieber».
Schauspielerin Nicole Coulibaly liest, Florian Müller-Morungen sorgt  für die Musik, und mit dem Reisefieber steigt beim Zuhören der Appetit,  der im Anschluss bei einem typisch senegalesischen Gericht gestillt  werden kann.<br /><br /><b>Datum/Zeit</b><br />19.05.2012<br />21:00 Uhr
<b>Ort</b><br />K6 Theater Basel<br />Klosterberg 6<br />4051 Basel
<b>Tickes und weitere Infos<br /></b><link http://www.theater-basel.ch/spielplan/stueck.cfm?s_nr=4740 _blank>http://www.theater-basel.ch</link>
]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Concert: Marcus Wyatt presents Language 12</title>
			<link>http://africa.unibas.ch/11475/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6391&#38;cHash=d995f8e42aa0a27ce240b5df7119ef6f</link>
			<description>Konzert im Rahmen des internationalen Museumstags</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Line-up:<br /></b>Marcus Wyatt: trumpet/flugelhorn/electronics<br />Siya Makuzeni: vocals/electronics<br />Afrika Mkhize: Fender Rhodes<br />Fabian Gisler: bass<br />Christian Niederer: drums
<link http://www.youtube.com/playlist?list=PL9B38EA4E3FB9F509&feature=plcp _blank>Language 12</link> ist ein neuer und ganz eigener Zugang zu südafrikanischem Jazz – ein schwer zu fassender, zukunftsgerichteter Sound mit Achtung für die Vergangenheit aber ohne Hemmung, Grenzen auszuloten und zu verschieben. Ein starker Groove trägt auf Loops basierende Ideen und Klanglandschaften, durchbrochen von einzigartiger Improvisation. Drum n Bass, Trip Hop, Rock und weitere Sounds, die das heutige Südafrika zu bieten hat, vermischen sich zu einem frischen, eigenständigen Sound, der sich schwer definieren lässt.<br />Die brilliante Sängerin Siya Makuzeni, die mit grossartiger Technik ihre Stimme rein akustisch aber auch elektronischen Effekten in noch unerschlossene Gebiete bewegt, ist ein weiterer Höhepunkt dieses Projekts. Auch Wyatt erweitert das Spektrum seines Instruments, dessen Klang er elektronisch zu ganz neuartigen Formen verwandelt. Die Kombination von Gesang und Horn in Melodie und Improvisation erscheint ganz natürlich und bietet eine erfrischende Alternative zum gewohnten Mix aus Trompete und Tenor Saxophon. Language 12 ist bewegend, warm, emotional – und gleichermassen eigenständig wie zugänglich.
<b>Auftritte:<br /></b>St. Gallen, Pfalzkeller, 18. Mai 2012, 20 Uhr<br />Basel, Museum der Kulturen 20. Mai 2012, 11 Uhr<br />Basel, the bird‘s eye jazz club, 25. und 26. Mai 2012, 20.30 Uhr<br />Basel, Roche’n’Jazz im Museum Tinguely: 25. Mai 2012, 16.00 Uhr]]></content:encoded>
			<category>ZASB</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:32:00 +0200</pubDate>
			
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